Anna "Young Star" Flatschacher

Anna ist das Küken in der Gruppe. Wenn die Schule es erlaubt, schnuppert sie jetzt schon Bühnenluft. Schon mit fünf Jahren stand sie bei uns auf der Stonies-Bühne. Jetzt singt sie schon (besser als der Papa) live und tritt wohl bald in seine großen Fußstapfen. Weiter so!

 

  

 

Beate "Blade" Praschl


Beate ist die älteste Stonefielderin. Also nicht an Lebensjahren gemessen, hier gibt es weit ältere ExemplarInnen, wohl aber an Dienstjahren. Als kleine Schwester des Gründungsmitglieds Leon Staudinger schnupperte sie bald Bühnenluft und ist seitdem nicht mehr aus der Truppe wegzudenken. Das ist nun 25 Kilo her. Seitdem füllt sie - im wahrsten Sinne des Wortes - mit ihrem breit gefächerten Repertoire ihre Rollen aus. Ob lustig, ob Tanz oder Schauspiel, Beate kann alles und macht alles. Auch abseits der Bühne. Während wir anderen noch an unseren Gläsern nippen und diskutieren "Ja, eventuell vielleicht könnte man das Problem so oder so lösen, wenn man Glück hat ...", steht Beate bis an die Zähne bewaffnet auf der höchsten Leiter und macht einfach.

Die Anspielungen auf ihr Gewicht kommen nicht von ungefähr. Nicht dass Beate jetzt sonderlich übergewichtig wäre, keineswegs! Gut, Gazelle geht anders. Aber sie kommt durch den nächsten Winter, wir müssen uns keine Sorgen machen. Nur der Umstand, dass sie regelmäßig eine Spur der Verwüstung durch unseren Fundus zieht, weil sie ihre Kostüme sprengt, brachte ihr den liebevollen Beinamen "Blade" ein. Wie sie es schafft, ist allen ein Rätsel. Hosen, Blusen, selbst Schuhe und Gürtel sind vor ihr nicht sicher. Man muss pro Auftrittstag mit mindestens einem zerrissenen Kleidungsstück rechen, Nähzeug und Sicherheitsnadeln sind daher immer in Griffweite. Wenn wir nett sind, machen wir die Sicherheitsnadeln auch ordnungsgemäß zu ...

 

  

 

   

 

Christoph "Young Star" Weinzierl

Christoph ist einer vom Nachwuchs. Seit er auf der Welt ist, hat er die Mama auf der Bühne und den Papa am Lichtpult gesehen. Kein Wunder also, dass es ihn auch auf die Bühne zieht. Vorerst noch nicht solo, dafür aber immer wieder bei der Schar, mittendrin statt nur dabei.

 

  

 

Elisabeth "Bömbchen" Kultscher


Zu Beginn noch etwas schüchtern und unbeholfen auf der Bühne, hat sich Eli-Maus inzwischen zu einer Rampensau entwickelt, die ihresgleichen sucht. Wenn bei einer Besprechung eine Auftrittsanfrage verkündet wird, dann tönt Eli sofort dazwischen: "I hob Zeit!"

Eli ist immer mit Begeisterung bei der Sache und hat originelle Einfälle wie zum Beispiel die Gebärdensprache zu "Pretty Belinda". Auch eine Live-Nummer darzubieten, bei er sich sich selbst mit der Gitarre begleitet, ist für Eli kein Problem. Einzige Bedingung: Nur kein Kabarett! Flatschi und Rudi kümmern sich den sprichwörtlichen Kehricht drum.

Eli ist auch unsere hauptamtliche Bastlerin und Oberschminkverantwortliche für Flatschi, sofern sich Thomas ordentlich aufführt. Andernfalls kommt die Anweisung: "Schmink dich selbst!" In der Pielachtalhalle hat Eli ihren Umziehbereich im Erdgeschoß, wo naturgemäß sehr viel Betrieb ist. Trotzdem hört man oft die lautstarke Frage: "Wos tuat's ihr in meiner Garderob'?!" Wenn's nach einem Gig zur Nahrungsaufnahme geht, dann kann sie Mengen vertilgen, die man ihr nicht zutrauen würde. Zitat: "Des Latzerl is schon umbunden."

Ihr größtes Hobby ist - neben den Stonefielders - die Genealogie (Ahnenforschung), die sie auf professionellem Niveau betreibt.

 

      

 

Gitti "Miss Valentine" Fuchsbauer

Das sagt zwar schon alles, aber da das ein Stonie-Insider ist, wollen wir ein bisschen mehr erzählen. Gitte leitet nicht nur erfolgreich die Geschicke der Firma Ofenbinder, sondern mischt auch bei den Stonies ordentlich mit. Die Ideen sprudeln nur so aus ihr heraus (wie gleichfalls der notwendige Sekt, den sie meistens sponsert), allein an der Umsetzung und Zeitdisziplin hapert es dann ein bisschen. "Ich hab so viel Arbeit, ich hab so viel zu tun, ich hab meine Massage!" Der rote Faden durchs Programm, ständig wechselndes Bühnenbild oder mindestens eine sexy Frauennummer sind nur einige Auszüge aus ihrer Schaffenskunst.

Gitti zeigt gern ihre vielen Facetten: Ihren gut gebauten Körper (man sieht ihr die schwachen 70 gar nicht an - Spaß beiseite, Gitti ist wirklich die älteste von uns!) und ihr tänzerisches Talent. Mit ihrem LAP Josie ist sie auch auf die Gesangskunst gekommen. Gitti ist ein wahrer Tausendsassa, stellt sich (fast) jeder Herausforderung und ist und bleibt unsere Miss Valentine!

PS: "Findet Dorie" war gestern, "Sucht Gitti" kommt morgen.

 

      

 

Hannes "Fummler" Rumel


Unser Fummler ist ein lustiger Mensch. Immer einen Witz bei der Hand, stets eine blöde Bemerkung und vor allem jede Menge Humor. Damit meine ich auch die Fähigkeit, über sich selbst und nicht immer nur auf Kosten der anderen zu lachen. Den Spitznamen Fummler hat er dem Umstand zu verdanken, dass er immer so tut, als würde er von allen Frauen etwas wollen. Aber im Grunde ist er harmlos und würde keine außer seiner ihm Angetrauten etwas Zuleide tun.

Hannes ist ein Energiebündel, bei dem ein falsches Wort genügt, um seinen Turbo zu zünden und ein Feuerwerk an Ideen in die Luft gehen zu lassen. Er packt aber auch mit an, wenn Not am Mann oder an der Frau ist und rackert wie ein Wilder für eine Sache.

 

     

 

Josie Gilits

Wie die Jungfrau zum Kinde kam Josie zu den Stonefielders. Denn bis heute wissen wir nicht genau, ob er uns überhaupt besser kennenlernen wollte oder von Gitti dazu genötigt wurde. Diese Frage stellt sich jedoch nicht wirklich, da wir ihn sehr gern bei uns haben und ihn nicht mehr missen möchten. Neue Ideen und Dimensionen sind durch ihn bis ins Innere der Truppe gedrungen. Von seiner Ruhe können wir uns das eine oder andere Mal was runterzwicken. Hetzen lässt er sich von uns nicht, und das ist gut so.

 

     

 

Katrin Springsholz, der Oldie unter den Young Stars

Im Gründungsjahr der Stonies als Tochter eines langjährigen Mitglieds (Miss Valentine jr.) geboren, wurde sie schon in frühen Kindestagen von der Mutter auf die Bühne gestellt und hat sich als Kinderstar versucht. Aber die Kinder werden zu schnell groß und es mussten bald andere Rollen für sie gefunden werden. So wurde aus ihr die beste Vorhang-Bedienerin aller Zeiten.

Wir waren sehr zufrieden mit ihr, aber sie nicht mit dem viel zu langsamen Vorhang. Irgendwann hat sie die getuschelten "Vorhang! Vorhang!"- und "Schneller!"-Befehle nicht mehr ertragen und Jura studiert, was sie 2016 erfolgreich abgeschlossen hat, nur um uns mit einer Klage wegen seelischer Grausamkeit drohen zu können, falls wir ihr noch einmal die Vorhang-Befehle zurufen sollten. Im Endeffekt war dann die Rückkehr auf die Bühne schnell beschlossen. Seither verkörpert sie - juristisch gut abgesichert - mit großem Eifer ihre Rollen, wobei die King Singers im Jahr 2015 ihr Durchbruch waren.

 

     

 

Leon Staudinger

Er ist eine unersetzbare Säule der Gruppe, da er eines der drei Urgesteine der Stonefielders ist. Dies bedeutet, er hat in seinen jungen und jüngeren Jahren viel Zeit am Fußballplatz verbracht hat. Dort verweilt er auch heute noch sehr gern. Leon ist in der Gruppe eher ein ruhiger Geselle und kann auch zu ruhig sein. Nach dem Motto "Tat's wos woit's, reden eh scho gnua mit ...". Selten, aber doch geht das Häferl über, aber kurze Zeit später ist er wieder unser gutmütiges Lämmchen.

Bei den Stonies ist er in jedem Genre zu Hause und schlüpft auch in Damen-Kostüme, die ihm ausgezeichnet stehen. Sein Lieblingspartner auf der Bühne ist in jedem Fall Rudi, wobei sich auch unsere flinke Feder Margit als passende Partnerin für diverse Pärchen-Nummern entpuppt hat. Wer mit Leon ein gemeinsames Ding auf der Bühne macht, muss sich vorsehen. Denn er steht schon mal gern in der Garderobe und überlegt lässig, welche Nummer bei ihm als nächstes an der Reihe ist, hört die Musik von der Bühne in die Garderobe klingen und kommt drauf. "Des is ja mei Nummer!" Deshalb geht bei uns die Angst um. Kommt Leon oder kommt er nicht!? Diese Frage stellt sich regelmäßig, da er beim Umziehen NIE der Schnellste ist.

Ordnung und System hat Leon als Kassier in unseren Verein gebracht. Speziell wenn Showtime angesagt ist, verlassen wir uns auf ihn, denn er hat den Überblick beim Kartenvorverkauf und über die Sponsoren. Leon ist eine unserer (mehr oder wenigen) grauen Eminenzen, wir lieben ihn dafür - so wie die beiden anderen auch, da sie vor 1991 die Stonefielders erschaffen haben.

 

     

 

 

Margit "flinke Feder" Weinzierl


Margit ist unsere Bewahrerin der Stonefielders-Geschichte (und Gschichtln). Akribisch werden sämtliche Jahreszahlen, Sondnamen, werwasmitwem auf der Bühne und sonstwo gemacht hat, in das weise Buch eingetragen. Sie verkörpert unser Langzeitgedächtnis.

Margit sendet öfter mal auf Wunsch vom Chef Infomails aus, wenn der aus verschiedenen Gründen nicht online sein kann oder will oder "es nicht funktioniert". Nicht zuletzt deshalb überprüft sie von Zeit zu Zeit ihre Scheidungspapiere.
Sie ist mit Wolfgang Mops Weinzierl glücklich verheiratet und hat zwei lebhafte Söhne. Vielleicht ist die Möpsin deshalb unser ruhender Pol, der in vielen Situationen gelassen bleibt.

Margit fungiert in unserem Verein als Schriftführerin. Wir haben uns so an die prompten und gut aufbereiteten Protokolle gewöhnt, dass wir manchmal vergessen, unserer flinken Feder dafür ein dickes Lob auszusprechen. Danke, liebe Margit, du machst das immer wieder super!

 

     

 

 

Michael "Garfield" Gattringer


Der gute Ton hat einen Namen: Michael "Garfield“ Gattringer

Er ist DER typische Österreicher: grantig, raunzig, zwider, nörgelnd, aber mit einem kleiiiinen Schnitzi, a bisserl an Erdöpfisalot und an Beilagengulasch hebt sich selbst seine Laune ins Unermessliche!

Wenn er mal gut drauf ist – ja, auch das kommt vor, gar nicht mal sooo selten – ist er beinahe eine Stimmungskanone mit sehr ansteckendem Lachen. Danke für deine Geduld mit uns!

 

  

 

Michael "der Alte" Fusko

Er ist für diese Truppe eine geistige Bereicherung. Mit ihm haben wir noch einen Studierten in der Truppe. Was für unseren Stellenwert in der Öffentlichkeit sehr sehr ... egal ist, aber trotzdem brauchen wir bei manchen Proben kein Lexikon mehr. Sein unendliches Wissen und seine geistreichen Gespräche sind einzigartig. Ob das mit seinem reifen Alter zu tun hat, ist schwer zu beurteilen. Jedoch ist er das komplette Gegenteil von uns allen.

Ehrlich gesagt, würde uns jetzt etwas fehlen, wenn er nicht auf der Bühne seine Moderation und seine tolle Aussprache zum Besten geben würde. Nach harten Verhandlungen des Chefs hat sich Michael bereit erklärt, 2016 noch mitzumachen. Das freut die Truppe sehr und wir vertrauen auf die Überzeugungskraft des Chefs in den nächsten Verhandlungen.

 

  

 

Rudi "Elwood" Schöbinger

Rudi ist seit Beginn an bei der Gruppe dabei und zählt somit zu den Gründungsmitgliedern. Als strikter Antialkoholiker behält er ruhig und gelassen den Überblick über die chaotische Truppe. Rudi ist ein Allrounder, hat immer gute neue Programmideen, schneidet oft unsere selbst kreierten Medleys zusammen und ist bei unseren Nummer "universell" einsetzbar. Also, nicht ganz ... er hat's mit dem Kreuz und dann ist Schonung angesagt. Und wenn wir wieder mal allzu hoch über uns hinauswachsen, holt er uns (zum Glück) auf den Boden der Realität zurück.

Rudi ist auch als unser Umziehgenie bekannt. Von Nummer zu Nummer wechselt er den schwarzen Anzug gegen den schwarzen Anzug. Vor einigen Jahren hat er seine Liebe zum Live-Kabarett entdeckt, was Abwechslung in das Playback-Programm bringt. Mittlerweile sind diese Nummern Fixpunkt in unserem Programm.

Mit seiner Uschi ist er auch privat angekommen und auch bei den Stonefielders ist sie als unsere fotografierende und Kinder hütende Mamarazza nicht mehr wegzudenken.

Rudis Beiname "Elwood" kommt übrigens von Rudis Lieblingsnummer, den Blues Brothers. Diese Nummer gehört zu den Gründungsnummern und hat mittlerweile Tradition. Rudi ist der über den Dingen stehende ruhige Pol in der Gruppe. Ohne ihn wäre die Gruppe weniger als die Hälfte wert.

 

     

 

Thomas "Chef" "Flatschi" Flatschacher

Der Chef der Gruppe. Unser aller Boss. Nein, das klingt irgendwie nicht treffend. Sagen wir einfach: unser Unikat.

Wenn er seinen Wäschekorb voll Krimskrams mit auf die Bühne nimmt und darin herumwühlt, kann sich das Publikum meist nicht mehr halten vor Lachen. Sie wissen nicht, dass er das immer macht. Die meisten Sachen, die er für seine Auftritte braucht, befinden sich sowieso seit Jahren nicht mehr im Stonefielders-Fundus, sondern in der mobilen Privatgarderobe, seinem Auto. Hier gilt die Faustregel: "Was im mobilen Fundus landet, ist verloren."

Unser Chef ist jetzt auch endlich im 21. Jahrhundert angekommen: Er hat jetzt WhatsApp. Allerdings funktioniert noch nicht alles so reibungslos mit der Technik. Seine IPad-Hülle (also das Papiersackerl, in dem seine CDs sind), ist immer dabei. Wie man es dreht und wendet, er sorgt für Disziplin und koordiniert das Chaos doch ganz gut. Einen Besseren für diesen Job könnten wir niemals finden. Er ist unser Leithammel, Drahtzieher, Anstifter. Und Stammesältester. Wobei, Flatschi ist ja noch nicht mal 40 - wenn man die nicht gefeierten Geburtstage weglässt.

 

     

 

 

 

Wolfgang "Mops" Weinzierl

Ja, der Mops. Eine seiner hervorstechenden Eigenschaften ist der Humor. Und den braucht er auch, vieeel Humor, sehr viel, Humor soweit das Auge reicht: ist der Ärmste doch mit unserer flinken Feder Margit verheiratet.

Erklärt sich natürlich von selbst, dass er für jeden Blödsinn zu haben ist. Er bedient bei uns das Lichtmischpult, zaubert die schönsten Stimmungen, die wir uns verdienen und setzt uns ins rechte Licht. Wir freuen uns sehr darüber!!!!

Er ist eine echte Bereicherung.